Türen schalldicht herstellen

Herstellung schalldichter Türen im Tonstudio

Hallo liebe Studiobauer,

heute geht es um ein sehr interessantes Thema im Studiobaubereich: der Herstellung von absolut schalldichten Studiotüren. Wir gehen hier in unserem Studiobaublog auf die von uns durchgeführte Lösung ein. Man kann diese als eine Art “Low Budget Lösung” deklarieren. Klar – umsonst war das Ganze auch nicht, aber das Preis – Leistungs – Verhältnis ist einfach genial.

Gegenüber richtig teuren Schallschutztüren spart man hierbei wahnsinnig viel Geld.

Jetzt gehts los:

Tür Roh
Hier nochmals die Ausgangssituation. Der rohe Raum mit Beton und Kalksteinwänden. Die Türdurchlässe sind schon hergestellt.

Tür_Estrich_abschneiden
Dann wurde der Estrich in allen Räumen abgeschnitten um die Raum in Raum Konstruktionen auf den Rohboden montieren zu können. Der Türbereich wurde komplett vom Estrich befreit.

Tür_Rahmenbau
Der nächste Schritt war die Montage der Tragkonstruktion. Hierbei wurde für jeden Türdurchlass in jede Wandschale eine Holzunterkonstruktion hergestellt. Es ist bei der Herstellung einer Raum in Raum Konstruktion immer und überall darauf zu achten, dass keine mechanische Verbindung zur Rohwand besteht. Dies muss man unbedingt bis zum letzten Arbeitsschritt beachten und einhalten, sonst ist die ganze Mühe vergebens.

Tür_Rahmenbau_Oben
Kein Kontakt zur Rohwand. Die einzelnen Räume können später jeder für sich frei schwingen.

Tür_Rahmenbau_unten_isoliert
Im Bodenbereich für jede Schale eine Fußschwelle herstellen für die spätere Montage der Trittbretter. Die Zwischenräume mit Mineralwolle ausfüllen.

Tür_Zargen_unten
Dann baut man in die äußeren Schalen die Türzargen ein. Die Zargen berühren sich und die Rohwand nicht. Das Zwischenbodenbrett hat mind. 1cm Luft zu den äußeren Türzargen.

Tür_Zargen
Hier der Türaufbau mit einer 11,5er Rohwand als Zwischenschale.

Tür_Zarge_2_schalig
Hier eine Tür in einem Zweischaligen Gesamtaufbau. Die Zargen berühren sich nicht. Man sieht hier schön die Trennfuge.

Tür_mineralwolle
Den tiefen Zwischenraum zwischen den Zargen füllt man dann zuerst mit Mineralwolle.

Tür_schaumstoff
Man befestigt Anschlagleisten, montiert eine Dampfsperre über die Mineralwolle und füllt den Zwischenraum in Höhe der Leisten mit Akustikschaumstoff. Dieser soll Reflektionen zwischen den Scheiben bei geschlossenen Türen verhindern.

Tür_Stoffbespannung
Der nächste Schritt ist die Stoffbespannung. Diese dient der schöneren Optik und verdeckt die darunter liegenden akustischen Maßnahmen. Wählt hierbei eher dunkle Farben – vorzüglich schwarz – um Reflektionen zwischen den Scheiben zu vermeiden.

Tür_Kunstoffrahmen
Jetzt werden handelsübliche Balkon – oder Terassentüren eingesetzt. Jede äußere Schale bekommt eine Türe. Achtet darauf, dass die Türen einer Wand unterschiedliches Gewicht aufweisen. Dadurch erhält man unterschiedliche Grenzfrequenzen für jede Tür, und somit eine bessere Schalldämmung. Auf der lauteren Seite, meistens die des Aufnahmeraums, baut man in den Kunststoffrahmen eine Scheibe mit erhöhtem Schalldämmwert ein. In die andere Türe genügt eine “normale” Scheibe mit üblichen Schalldämmwerten.
Die Terassentüren haben den Vorteil einer umseitig schleißenden Dichtung, sie sind relativ günstig und leicht zu montieren. Dafür hat man den Nachteil einer Bodenschwelle über die man immer drüber steigen muss. Ein Übel mit dem man aber gut leben kann.

Tür_anschrauben
Die Türen werden an die mit Stoff bespannten Anschlagleisten gedrückt und in die Holzrahmen verschraubt. Danach noch mit speziellem Schallschutzschaum ausschäumen.

Tür_Überblick
So schaut es dann aus, wenn in jeder Schale eine Türe eingebaut ist. Die Scheiben wurden bei uns später eingesetzt, da die Glaslieferung beim ersten mal leider komplett zu Bruch ging.

Tür_fertig
Die Türen nach der Montage. Die Stoffbespannung füllt den Zwischenraum schön aus. Darunter besteht kein mechanischer Kontakt der einzelnen Schalen.

IMG_1754
Jetzt nur noch den Rest streichen. Auf die Bodenbretter kommt später noch ein Teppich und die jetzt noch sichtbare Schäumung der Türe wird mit einer kleinen Abdeckleiste verdeckt.

– Fertig –

Wir haben das Ganze auch schon in der Praxis getestet. Selbst ohne Akustikbau, der auch noch sehr viel Wirkung zeigen wird in Sachen Schallschutz,  hörte man eine Horde schreiender, an der Schmerzgrenze liegenden Kinder, absolut nicht mehr. Da die Regiescheibe noch nicht ganz fertig war, konnten wir bisher nur den Übergang Kleiner Aufnahmeraum – Großer Aufnahmeraum effektiv praktisch ausprobieren. Hier ist nur eine 11,5er Rohwand zwischen den Raumschalen. Also selbst hier schon phänomenale Ergebnisse. Für den Härtetest zwischen Regie und Aufnahme Groß müssen wir noch auf die Letzte Scheibe für das Regiefenster warten. Hier haben wir eine 24er Rohwand zwischen den Schalen. Wir werden dann auch den Schlagzeugtest durchführen.

Ich hoffe dieser Beitrag hat euch gefallen und bringt etwas für das eigene Projekt.
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Alle weiteren Infos über Soundhouse7 findet ihr auf  www.soundhouse7.de
Im nächsten Blog geht es um die Regiescheibe.

Bleibt also dran

viele Grüße

Simone und Thomas
http://www.soundhouse7.de

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15 comments on “Türen schalldicht herstellen

  1. Sebastian says:

    Hey,
    ihr macht euch mit der Dokumentation echt Mühe!
    Weiter so 😉
    LG

  2. Ramon Smith says:

    Euer Blog ist echt Interessant! Vielen Dank nochmal dafü =D
    Wie gut lief der Schlagzeugtest? Alles so geblieben oder habt ihr irgendwo nachgerüstet?

    • soundhouse7 says:

      Hallo Ramon,
      der Schlagzeugtest lief super. Wir dürfen auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurückblicken mit vielen, vielen, Produktionen.
      Alle Kunden vom Sprecher, Surround Filmmischungen, Werbespots bis hin zur Rockband waren durch die Bank absolut begeistert.
      Viele Grüße
      Thomas vom Soundhouse7

  3. Peer says:

    Hallo,

    mich würde sehr interessieren wie die beiden Balkontüren aufgebaut sind. Die äußere “normal” bestimmt 4/12/4 bzw. 4/16/4, oder?

    Besonders würde mich der Aufbau der inneren Schallschutztür und der sich daraus ableitenden Schallschutz des gesamten Türsystems interessieren.

    Danke.
    Gruß
    Peer

    • soundhouse7 says:

      Hallo Peer,
      danke für deine Frage.
      Im Prinzip haben wir ganz handelsübliche Terassentüren verbaut.
      Zu deiner Frage 4/16/4.
      Auf der leiseren Seite jeweils die Standardtüre, auf der lauteren Seite die gleiche Türe, allerdings mit extra Schallschutzverglasung und damit erhöhtem Dämmwert von 42-45db.
      Der Scheibenaufbau hier ist 9,5/16/4.
      Der theoretische Schalldämmwert des gesamten Türsystems beläuft sich auf ca. 75db. Ich habe es selbst noch nicht nachgemessen. Allerdings erweist sich das System in der täglichen Praxis als quasi absolut schalldicht. Bei meinen Kursen zum Thema Studioselbstbau ist die Vorführung der Schalldämmung immer einer der Highlights. Wenn man es nicht selbst gesehen und gehört hat kann man es sich kaum vorstellen.
      Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen.
      Viele handwerkliche Grüße
      Thomas vom Soundhouse7

  4. Martin Schommer says:

    Hallo.
    Es wäre echt nett, wenn man erfahren dürfte, wo ihr die Türen bestellt habt. Ist relativ scher, Balkontüren mit Griff auf beiden Seiten zu finden. Vielen Dank, für Rückmeldung, Martin

    • Soundhouse7 says:

      Hallo Martin,
      Frage einfach einen Fensterbauer in deinem Ort oder Stadt. Die stellen dir die Türen so zusammen wie du sie brauchst und du kannst dir gleichzeitig ein Angebot erstellen lassen mit und ohne Einbau. Eine Beratung bekommt man meist gleich mit dazu. Preislich macht das nicht viel Unterschied zu online bestellt.
      VG
      Thomas

  5. I. Schulz says:

    Hallo,
    Ich hätte mal eine generelle Frage. Wie sieht es aus mit alternativen zu sylomer?
    Das Zeug übersteigt einfach mein Budget beim derzeitigen Studiobau. Ich habe jetzt bauschutzmatten als Alternative geplant, ich weiß das es nicht das gleiche ist, aber bei Maschinen zum Beispiel funktionieren diese auch… Meinungen?

    • Soundhouse7 says:

      Ich habe leider keine Erfahrungen mit der Verwendung von Bautenschutzmatten. Garantieren kann ich nur für Sylomer, dass die Konstruktion nachher auch wirklich funktioniert. Da es sich auch noch um den Einsatz einer Hinterwandverbauung handelt ist das Experimentieren mit anderen Materialien riskant. Denn, wenn es nachher nicht funktioniert, dann kann man ohne erneuten Abriss nichts mehr ändern. Falls du es mit den Bautenschutzmatten versuchst, kannst du deine Erfahrungen gerne hier kurz mitteilen.
      Viele Grüße
      Thomas

  6. Andreas says:

    Hi Thomas,

    Euer Blog ist der Hammer, habe hier schon viel Inspiration und Ideen gefunden.

    Ich entwerfe gerade mein erstes kleines “Studio”, eine Sprecherkabine mit Abmaßen von 213×180 innen und 231×198 außen. Zumindest hab ich mir das ganze so vorgestellt. Die Kabine plane ich nach dem Raum im Raum Prinzip. Nun bin ich mir nicht sicher, auf welches Material ich den äußeren Raum stellen möchte. Den inneren Boden werde ich vom äußeren Boden über Panzerplatten entkoppeln. Was würdest du mir für den äußeren Boden zum Rest der Wohnung empfehlen?
    Für die Abstände zwischen den äußeren und inneren Wänden sowie der Decke habe ich 5cm geplant, die ich mit Dämmwolle oder evtl sogar mit Dämmschaumstoff befüllen werde. Als Wände sollen 2cm starke Holzplatten zum Einsatz kommen. Was hältst du von meinen bisherigen Ausführungen? Der Türbereich soll wie bei euch mit zwei separaten Türen umgesetzt werden.

    Die Kabine soll für Synchronaufnahmen, zum Einspielen von einzelnen Instrumenten und für Gesang geeignet sein.

    Ich freue mich auf deine Antwort!

    Beste Grüße
    Andi

    • Soundhouse7 says:

      Hallo Andi,
      toll, dass dir unser Blog ein bisschen weiterhilft. Leider kann ich mir unter deiner Beschreibung recht wenig vorstellen. Von Panzerplatten habe ich noch nie gehört und meinst du mit den 2cm starken Holzplatten einen Ersatz für die Gipskartonplatten? oder die gesamte Stärke der Wand – was ich mir aber jetzt nicht denken kann.
      Ist der Raum später im Keller oder in einem Stockwerk mit darunter liegenden Räumen?
      Ich würde den gesamten Wandaufbau auf den Rohboden stellen und auf nichts drauf, außer auf Sylomer.
      Viele Grüße
      Thomas

    • Andreas says:

      Hey Thomas,

      Also, ich bin gerade dabei, die Idee mit den Holzplatten als einzelne Wände mit Steinwolle dazwischen zu verwerfen.

      Die Box wird in einer Wohnung aufgebaut werden, die Holzdielen als Böden hat. Das Ganze soll modular aufgebaut sein. Bin gerade dabei, mir die Module zu überlegen. Werde wahrscheinlich den äußeren und inneren Raum aus einzelnen Modulen bauen. Jedes Modul soll dabei wie folgt aufgebaut sein: Gipskarton – Steinwolle – Gipskarton. Als Rahmenstruktur wollte ich normale Dachlatten verwenden und oben und unten Federn anbringen, die dann im Boden und in der Decke von Nuten aufgenommen werden. Zusätzlich möchte ich die Module mit Schnapphaken mit Boden und Decke und untereinander befestigen.

      Die gesamte Box möchte ich auf Körperschallisolierendes Material stellen. Hier schweben mir kleine Platten vor, die den Boden des äußeren Raumes tragen. In den äußeren Boden werde ich dann diese Platten hier legen (https://www.aixfoam.de/schwerschaum-schalldaemmplatten-sh007). Das sind die Panzerplatten, von denen ich sprach. Auf diese kommt dann der Boden des inneren Raumes. Als Böden werden MDF-Platten zum Einsatz kommen. Bei der Deckenkonstruktion bin ich mir noch nicht so sicher, wie ich die Dämmung realisieren werde.
      Somit würde der Bodenaufbau vertikal von unten folgendermaßen aussehen: Wohnungsboden-körperschallisolierende Platten-Boden äußerer Raum-Panzerplatten-Boden innerer Raum. Die Wände von außen nach innen habe ich wie folgt geplant: Äußeres Wandmodul (Gipskarton-Steinwolle-Gipskarton)-Luft-Inneres Wandmodul (Gipskarton-Steinwolle-Gipskarton)-Akustikschaum. Beim Deckenaufbau bin ich mir wie gesagt noch nicht sicher, ob ich da auch einfach zwei MDF-Platten als Decken für die einzelnen Räume nehme und dann Steinwolle dazwischen packe oder ob ich das auch mit Gispkartonmodulen machen will. Was meinst du?

      Ich hoffe, ich konnte meinen Entwurf ein bisschen besser erklären und bin auf dein Feedback gespannt!

      Beste Grüße
      Andi

    • Soundhouse7 says:

      Hallo Andi,
      Vom Wandaufbau her hört sich das gut an, wenn die einzelnen Schalen später keinen mechanischen Kontakt haben.
      Insgesamt sollte eine tatsächliche 2-Schaligkeit sichergestellt sein, sprich, auch der Boden der äußeren Schale darf keinen Kontakt zum Boden der inneren Schale haben wenn man es richtig machen will. Einfach ausgedrückt:
      Du baust quasi zwei Käfige. Einen äußeren und in diesen einen zweiten Käfig ohne jegliche mechanische Verbindung zum anderen. Die Konstruktion muss unbedingt ringsum (Boden, Wände, Decke) eingehalten werden.
      Mit den Schwerschaummatten habe ich allerdings überhaupt keine Erfahrung was das Resultat nachher angeht. Kann sein, dass es funktioniert. Aber vielleicht auch nicht. Das hängt auch sehr am späteren Nutzen der Kabine. Für Gesangsaufnahmen würde ich sagen reicht es. Bei Drums oder lauten Gitarren wird es dann interessant. Zudem kommt es noch darauf an, welches Resultat man erwartet. Will man absolute Schalldichtigkeit, eine sehr starke Dämpfung der Lautstärke oder nur eine mittelmäßige Schalldämmpfung. Auch das spielt mit rein in die Wahl der Materialien und des Aufbaus.
      Viele Grüße
      Thomas

    • Andreas says:

      Hey Thomas,

      Auf den Schwerschaumstoff bin ich bei meiner Recherche zu Sprechkabinen gestoßen. Dieser kommt anscheinend auch bei der Fertigung der Studioboxen von Desone zum Einsatz. Ich frage mich gerade, wie ich es anstellen soll, dass ich beide Schalen komplett mechanisch voneinander entkoppele. Das lässt sich ja eigentlich nur mit nem Magnetfeld realisieren? Ansonsten habe ich ja mindestens bei den Böden der beiden Räume eine “mechanische” Verbindung, die ich eben so gut wie möglich über ein Federsystem dämpfen muss. Hierfür habe ich den Schwerschaumstoff in 3 cm Stärke geplant. Dieser kommt zwischen den äußeren und den inneren Boden. Den äußeren Boden möchte ich mit einem ähnlichen Schaumstoff mechanisch entkoppeln. Hier bin ich mir noch nicht sicher, welches Material ich verwenden will. Beide Schaumstoffe haben auf jeden fall die Aufgabe, den Körperschall zu schlucken.

      Für die Deckenkonstruktion habe ich mir jetzt überlegt, dass ich auch hier Gipskarton-Steinwolle-Module anfertigen werde. Auch bei der Decke wird Luft zwischen den beiden Räumen sein. Allerdings plane ich momentan mit nur 2 cm Luft umlaufend zwischen den Wänden und den Decken, da die Kabine sonst viel zu groß wird.

      Bisher habe ich nicht vor, mir ein Drumset in die Kabine zu stellen. Mal sehen, inwieweit sich das in Zukunft vllt ändern wird. Der momentane Ansatz ist, die Kabine als Synchronsprecher zu betreiben und auch von dort aus zu streamen. Mein Anspruch an die Kabine ist allerdings schon, dass weder der Lärm von den Nachbarn oder Straßenlärm von draußen nach innen dringt, noch die Lautstärken von innen nach außen (Falls man mal sehr laute Inhalte vertont).

      Bei der Türkonstruktion bin ich mir auch noch nicht sicher, ob ich zwei Türmodule aus Gipskarton und die Rahmen selber baue oder ob ich wie bei dir beschrieben mit zwei benutzerdefinierten Glastüren arbeiten will. Die Akustikscheibe für die Innenseite ist sicherlich recht teuer nehme ich an. Mir schwebt ein 75 cm breites Türsystem vor, das ich in die lange Seite der Kabine einbaue. Nach Türen werde ich jetzt nochmal schauen. Im Baumarkt hier in der Nähe habe ich leider keine Türen finden können.

      Vielen Dank für dein Feedback schonmal. Es hilft mir sehr viel weiter bei meiner momentan Konstruktion. Bin gespannt auf deine Ansicht.

      Viele Grüße
      Andi

    • Soundhouse7 says:

      Hi Andy,
      die äußere Schale kann ganz normal mechanisch am vorhandenen Bauobjekt, sprich vorhandener Raum, befestigt werden. Wichtig ist dann die innere Schale ohne mechanische Befestigung in die Äußere zu bauen. Das funktioniert eben so wie in unserem Blog beschrieben. Dann sind wir ja mal gespannt auf das Ergebnis mit den Schwerschaumplatten. Bitte Erfahrungsbericht nachliefern!
      Viele Grüße
      Thomas

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